Bio Wurst und Bio Fleisch endlich auf dem Vormarsch

Vielen Menschen war es lange Zeit nicht sehr wichtig wo ihre Lebensmittel her kamen. Hauptsache möglichst günstig, war oft der Tenor. So wurden billige Lebensmittel bei Aldi und Co gekauft. Gerade bei tierischen Lebensmitteln war es aber sehr fragwürdig woher die günstigen Preise denn kamen. Meistens wurde auf kosten der Tiere günstig produziert. Etwa durch Massentierhaltung. Inzwischen hat glücklicherweise ein Umdenken stattgefunden und man ist sich zumindest bewusst das günstiges Fleisch oft auch unfaire Haltungsmethoden mit sich bringt. Mehr und mehr Geschäfte bieten deswegen Bio Lebensmittel wie etwa Bio Wurst oder Bio Fleisch an. Hier wird dann mehr Wert auf eine naturgemäße, Artgerechte Haltung gelegt und natürlich auf vernünftiges Futter für die Tiere. Die die Bio Siegel aber in jedem Land unterschiedlich vergeben werden, weiß man immer noch nicht genau was denn „Bio“ eigentlich bedeutet. Am einfachsten ist es da, wenn man direkt regional einkauft. So wie auch früher schon gibt es in fast jedem Dorf auch einen Landwirt der seine Produkte direkt anbietet. Hier kann man sich in aller Regel auch über die Haltungsbedingungen der Tiere informieren.

Bessere Qualität und Haltungsbedingungen bei kleineren Landwirtschaftsbetrieben

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Oft braucht es gar kein teures Bio Siegel. Landwirte aus der Umgebung arbeiten teilweise schon von sich aus ökologisch und vor allem mit Liebe für die Tiere. Artgerechte Haltung ist hier ein Muss. Bei regionalen Landwirtschaftsbetrieb Susis Farm, wird großer Wert auf eine artgerechte Haltung und Achtung für die Tiere gelegt. Das Futter kommt aus eigenem Anbau und es wird auf Massentierhaltung und Medikamentenzusatz verzichtet. Das es den Tieren gut geht, merkt man natürlich letzten Endes auch am Geschmack. Die Wurst schmeckt einfach viel besser und man hat ein besseres Gefühl das man qualitativ hochwertige Produkte erhält. im Onlineshop von susisfarm.de findet man etwa Rindermettwurst und viele weitere Produkte vom Rind in ausgezeichneter Qualität.

Nachhaltige und Tierwürdige Aufzuchtbedingungen sind zumindest auf Susis Farm der Standard. Dies ist leider noch nicht überall angekommen. Aber zumindest findet in den letzten Jahren ein Umdenken beim Verbraucher statt, der jetzt auch häufiger auf Qualität und Haltungsbedingungen schaut, statt ausschließlich auf die Kosten.

Sonnenschutz in großer Vielfalt

Es gibt jede Menge Möglichkeiten die Fenster mit einem Sonnenschutz zu versehen. Die Möglichkeiten erstrecken sich hier von Plissees, über Rollos, über Jalousien für Innen und Außen bis hin zum Sonnenschutz für den Wintergarten.

Alle Varianten bieten Sonnenschutz und die drei zuerst genannten Varianten auch Sichtschutz, aber unterscheiden tun sie sich in ihrer Bedienung. Das Plissee besteht aus einem Stoff, der die typische ziehharmonikaförmige Faltung aufweist. Diese wird maschinell gelegt. Der Stoff ist oben und unten an zwei Profilen befestigt. An diesen Profilen befinden sich auch kleine unscheinbare Griffe, mit denen der Stoff verstellt werden kann. Da die Profile selbst nur an seitlich gespannten Schnüren geführt werden und nicht fest fixiert sind, ist es möglich nur den oberen oder nur den unteren Teil des Fensters zu verdecken. Dadurch kann dann je nach Wunsch oder Bedarf nur Sonnenschutz oder nur Sichtschutz geboten werden.

Das Rollo besitzt auch eine Stoffbahn. Im Gegensatz zum Plissee wird diese jedoch auf eine Welle aufgewickelt. Am anderen Ende der Stoffbahn befindet sich häufig über die gesamte Länge eine kleine Kunststoffleiste, die sowohl als Gegengewicht dient, als auch dafür sorgt, dass sich die Ecken nicht einrollen. Bei den Rollos kann man in Seitenzugrollo, Kettenzugrollo oder Springrollo unterschieden werden. Bei den Seitenzugrollos wird die Stoffbahn über eine seitlich angebrachte Schnur auf- und abgerollt. Bei dem Kettenzugrollo wird dieser Part von einer Endlos-(perlen-)kette übernommen. Der Vorteil hier liegt darin, dass es kein Ende bei der Kette gibt und diese somit nicht auf der Heizung oder der Fensterbank liegen kann, wie bei dem Seitenzugrollo. Bei dem Springrollo befindet sich in der Welle eine Torsionsfeder, welche für das automatische Aufwickeln der Stoffbahn verantwortlich ist. Die Geschwindigkeit hierbei kann eingestellt werden. Auch ein elektrisches Bewegen über einen Motor ist möglich.

Sonnenschutz

Die Jalousien unterscheiden sich von ihrem Aussehen dahingehend, dass sie statt einer Stoffbahn viele einzelne Lamellen besitzen. Diese Lamellen können nicht nur in ihrer Gesamtheit hoch und runter gezogen werden, sondern sie können auch in ihrem Winkel verstellt werden. Dies wird meist durch einen Kunststoffdrehstab realisiert. Dadurch wird es dem Nutzer ermöglicht, die Menge des einstrahlenden Sonnenlichts individuell und je nach Tageszeit einzustellen. Die Lamellen selbst sind meistens aus Holz oder Aluminium, aber auch Bambus ist möglich. Zum Hoch- und Runterziehen der Lamellen gibt es wie bei den Rollos Seitenzüge oder Kettenzüge.

Weiter gibt es noch Außenjalousien.  Im Gegensatz zu den Innenjalousien sind sie um einiges stabiler, was auch unbedingt notwendig ist, da sie Sturm, Hagel, Regen und Schnee schutzlos ausgeliefert sind. Auch deshalb werden sie meistens aus Aluminium gefertigt. Bewegt werden sie entweder über eine Handkurbel, die einen Schneckentrieb bewegt, oder auch über einen elektrischen Motor mit Schalter.

Auch bei Wintergarten können ganze Fensterfronten oder Glasdächer mit einem Sonnenschutz ausgestattet werden. Bei einem Sonnenschutz für das Dach wird  auch eine Stoffbahn in Schienen über das Dach gefahren. Auch hier erfolgt der Antrieb über einen elektrischen Motor. Ähnlich funktioniert das bei Markisen für Terrassen oder Balkonen

Arten von Kontaktlinsen

Kontaktlinsen kennt jeder. Kontaktlinsen dienen dazu, eine angeborene oder altersbedingte Sehschwäche auszugleichen, damit die Betroffene Person wieder scharf sehen kann. Dies wird durch die Krümmung der Linse gewährleistet. Bei Personen mit Kurzsichtigkeit wird eine zu starke Krümmung des Auges und bei Personen mit Weitsichtigkeit eine zu geringe Krümmung des Auges ausgeglichen.

Bei Kontaktlinsen muss man jedoch beachten, dass sie auch nur eine gewisse Zeit haltbar sind, das heißt, dass sie nur eine bestimmte Zeit gen werden können. Je nach Dauer der empfohlenen Tragezeit spricht man dann von Tageslinsen, Monatslinsen oder Langzeitlinsen.

Wie der Name schon erahnen lässt, sind Tageslinsen nur auf das Tragen von wenigen Tagen ausgelegt. Monatslinsen können einen bis mehrere Monate getragen werden und Langzeitlinsen sogar bis zu einem Jahr oder darüber hinaus. Entsprechend ihrer ausgelegten Tragedauer variieren auch die Kosten, wobei die Langzeitlinsen vermutlich am teuersten sind.

Man muss jedoch beachten, dass die angegebene Tragedauer nicht fix ist. So können die Monatslinsen bereits nach zwei Wochen nicht mehr nutzbar sein oder erst nach eineinhalb Monaten. Dies hängt mit an der den Monatslinsen teilgewordenen Pflege. Es ist sehr empfehlenswert, wenn man die Kontaktlinsen nach dem Tragen zunächst unter Wasser abspült, wobei man beachten muss, dass sie nicht weggespült werden. Anschließend sollte man sie in eine Aufbewahrungsbox mit einer Salzlösung legen, damit sie nicht austrocknen. Je besser die Monatslinsen also gepflegt werden, desto länger kann man sie tragen.

Monatslinsen wie etwa Bausch&Lomb Soflens

Die Entscheidung, für welche Kontaktlinsen man sich beim Kauf entscheidet, hängt auch damit zusammen, für welchen Zweck man sie nutzen möchte. Wenn man beispielsweise intensiv diverse Sportarten die vielleicht auch kontaktintensiv sind, dann sollte man sich vielleicht für Monatslinsen entscheiden, da dadurch ein Zerstören der Brille verhindert wird und da man sie auch regelmäßig nutzen wird. Wenn man aber zum Beispiel nur ab und an mal ein Paar Kontaktlinsen trägt, weil man zum Beispiel abends mit Freunden auf eine Feier geht, dann sollte man lieber das Geld sparen und sich für Tageslinsen entscheiden.

Neben den Kontaktlinsen, die eine Sehstärke ausgleichen, gibt es au h noch sogenannte kosmetische Kontaktlinsen. Diese haben keine Sehstärke und sind in der Regel circa drei Monate tragbar, da sie nur zu besonderen Anlässen eingesetzt werden. Theoretisch könnte man hier dann auch von Monatslinsen sprechen.

Aqua Laser – vielfältig, hygienisch, sauber

Der Aqua Laser ist ein Dampfreiniger, der auf viele verschiedene Arten den Nutzer beeindrucken kann. Die erste Art ist  seine Vielfältigkeit selbst.
Wie ist er aufgebaut und was macht ihn so vielfältig? Der Aqua Laser ist nicht wie ein herkömmlicher Dampfreiniger. Die erste Sache die ihn unterscheidet ist seine Bauart. So befinden sich alle Komponenten in einem Stab, das heißt, dass alle Teile, die der Aqua Laser benötigt, kompakt in dem Wischstab verbaut sind, wodurch er zwar nicht mehr so klein und leicht ist, wie ein normaler Wischstab, dafür gibt es aber auch keinen Wassertank mit Verdampfer, der hinter einem hergezogen werden muss.

Der nächste Punkt ist die Tatsache, dass man den Aqua Laser ohne weitere Schwierigkeiten so umbauen kann, dass man einen separaten kleineren Dampfreiniger hat. Dieser kleinere ist ein Bestandteil der normalen Konfiguration, wo er durch einen Handgriff ein- und ausgebaut werden kann. Dieser kleinere Dampfreiniger bildet auch die Verdampfeinheit und enthält den Wassertank sowie den Stromanschluss. Wenn er in dem Wischstab verbaut ist, wird der Dampf über ein kleines Rohr an das Ende des Stabs weitergeleitet, wo er dann aus Düsen austritt. Somit lassen sich ohne weiteren Aufwand Bodenbeläge wie Fliesen und auch Holzfußböden wie Laminat oder Parkett wischen. Hier muss man auch keine Angst haben, dass durch die Feuchtigkeit die Stoßfugen zwischen den einzelnen Brettern aufquillen, wie es durchaus passieren kann, wenn ein solcher Bodenbelag zu feucht gewischt wird. Dies liegt daran, dass bei dem Aqua Laser der Dampf recht trocken ist und eine Temperatur von bis zu 100 Grad Celsius besitzt. Das bewirkt, dass die Feuchtigkeit wieder direkt vom Boden verdunstet.

aqua laser
Durch die Flexibilität mit dem kleineren Handdampfreiniger kann man auch schwer zugänglichere Flächen reinigen. Durch beiliegendes Zubehör wird dies sogar noch erleichtert. So kann man beispielsweise durch die Hochdruckdüse, die ganz einfach auf den Handreiniger gesteckt wird, im Badezimmer den Bereich um die Toilette oder auch die Fugen reinigen. Dies hat den Vorteil, dass die Flächen durch die hohe Dampftemperatur hygienisch sauber werden. Auch Verfärbungen durch Schmutzablagerungen, wie sie häufig im Bereich der Dusche oder Badewanne auftreten, lassen sich gut entfernen.
Alles in Allem kann der Aqua Laser durch seine große Vielfalt und sein gutes Handling den Anwender überzeugen und seine Aufgaben gut erfüllen.

Urlaub in Kroatien machen

Kroatien ist das Urlaubziel an der Adria. Es zeichnet sich durch eine überdurchschnittlich große landschaftliche Vielfalt aus, die von der pannonischen Tiefebene, über das Dinarische Gebirge bis zur Küste an der Adria reicht. Für die Einreise benötigen sie lediglich einen gültigen Personalausweis oder einen Reisepass. Wenn sie sich länger als 90 Tage in Kroatien aufhalten wollen, gilt eine Visumpflicht. Die internationalen Flughäfen in Zagreb, Dubrovnik oder Split können alle von Deutschland aus angeflogen werden. Die durchschnittliche Flugzeit von Deutschland nach Kroatien beträgt je nach Reiseziel etwa 1,5 Stunden.

Klima

Kroatien lässt sich drei Klimazonen zuordnen. Im Norden des Landes herrscht das uns bekannte typische Kontinentalklima. In der Mitte des Landes ist, welche von Gebirgen geprägt ist liegen die Temperaturen meistens unter dem kroatischen Durchschnitt. An der kroatischen Küste können Sie sich die meiste Zeit über badetaugliches angenehmes Mittelmeerklima freuen. Die ideale Reisezeit für Kroatien sind die Monate Mai bis Oktober. Die geltende Währung in Kroatien ist die Kuna.

Sehenswertes in Kroatien

Kroatien zeichnet sich international durch einen interessanten Mix aus Kulturdenkmälern und landschaftlicher Schönheit aus. Es liegt also an ihnen, ihren Aufenthalt in Kroatien zu einem Erlebnis zu machen, in dem sie alle wertvollen Facetten des Landes in ihre Urlaubsplanung einbringen. Schöne Unterkünfte wie Ferienhaus oder Ferienwohnung findet man auch online auf bestofcroatia.eu/de

Entdecken Sie zum Beispiel die Metropole Zagreb. Die Großstadt zeichnet sich durch ihren historischen Stadtkern mit einem entsprechenden Stadtmuseum aus. In dem Museum können Sie sich beispielsweise am Anfang ihrer Reise mit der Geschichte Kroatiens vertraut machen. Weitere Städte die es sich zu erkunden lohnt wären, die Hafenstadt Dubrovnik, die auch „Perle der Adria“ genannt wird, die Stadt Split mit ihrem großen Diokletianspalast, oder die kleine Museumsstadt Trogir. Das Land ist außerdem durchweg mit antiker und spätrömischer Architektur durchzogen, an der sich ebenfalls die Geschichte des Landes in Versatzstücken abbildet.

Kroatian Urlaub

Wer sich eher im Grünen Zuhause fühlt sollte besonderes Augenmerk auf Kroatiens Naturschönheiten legen, die in den zahlreichen Nationalparks geschützt werden.

Der Nationalpark Plitwitzer Seen zeichnet sich beispielsweise durch seine 16 Wasserfälle aus, die alle miteinander verbunden, einen kaskadenförmigen See und somit eine beeindruckende Attraktion bilden.

Allgemein gilt: Kroatien bietet für jeden etwas. Traumhafte Natur, schöne Badestrände, spannende Kultur und eine reichhaltige Artenvielfalt im ganzen Land.

Wenn man weiterkommen will

Im stetigen Wandel bieten sich auch immer mehr Möglichkeiten. Prinzipiell kann man werden was man will und wann man will. Der sogenannte zweite Bildungsweg ist momentan voll im Trend. Mit dem zweiten Bildungsweg ist gemeint, erst eine praktische Ausbildung zu absolvieren und eventuell anschließend zu arbeiten und sich erst dann einem Studium zu widmen. Während man bei dem ersten Bildungsweg direkt von der Schule, also dem Abitur, an eine Uni wechselt. Je nach Bundesland ist der Einstieg an einer Uni oder Hochschule einfach oder komplizierter. Oftmals reicht das Zeugnis der Fachhochschulreife aus, andererorts muss ein Meisterbrief, eine bestimmte Berufserfahrung oder Eignungstests vorgewiesen werden. Nachdem erreichen der Zugangsvoraussetzungen kann so ziemlich alles studieren. Man kann Rechtsanwalt, Lehrer oder Biologe werden.

weiterbildung

Es hat sicherlich seine Vor- und Nachteile direkt nach der Schule oder erst über dem Umweg einer Berufsausbildung zu studieren. Als Berufstätiger weiß man vielleicht eher was man möchte und hat eine genauere Vorstellung von dem späteren Berufsalltag. Während ein Schüler sich noch besser in das Lernen und das Studentenleben einfinden kann.

 

Möchte man beispielsweise Rechtsanwalt werden, muss man noch einmal fünf Jahre investieren um ans Ziel zu gelangen. Für den Beruf des Rechtsanwalts ist es sicherlich vorteilhaft, bereits zuvor in der Branche gearbeitet zu haben, zum Beispiel als Rechtsanwaltsfachangestellte. Außerdem sollte man auch den Stellenmarkt im Auge behalten. Zumindest könnte man sich als Rechtsanwalt später auch selbstständig machen.

 

Es muss ja auch nicht immer ein Studium sein. Es gibt auch viele Weiterbildungsmöglichkeiten die neben dem Beruf gemacht werden können. Hier sollte man sich gut bei der Industrie- und Handelskammer oder Agentur für Arbeit informieren. Ein weiterer Entscheidungsgrund sollten auch die finanziellen Erwägungen sein. Denn man muss immer auch etwas investieren und das sollte sich am Ende natürlich auch auszahlen.

 

Wer glücklich in seinem Beruf ist, sollte auch dort bleiben.

Partykleider auf den Leib geschneidert

Selbst machen ist gerade voll im Trend. Ob Marmelade einkochen oder das Gourmet-Drei-Gang-Menü selbst kochen, man weiß was drin ist und dann schmeckt es gleich doppelt so gut. Auch das Stricken erfreut sich gerade wieder größter Beliebtheit. Etwas verhaltener und noch im Untergrund blüht die Schneiderei wieder auf. Gut dieses Hobby ist auch etwas kostspieliger und erfordert genaues Arbeiten, ist der Stoff einmal zugeschnitten, gibt es kein Zurück. Viele Stoffgeschäfte bieten daher Nähkurse an und zwar für jedes Niveau. Von der Anfängerin bis zur fortgeschrittenen Näherin kann man dort seine Nähprojekte unter Anleitung und Hilfestellung fertigen. In speziellen Kursen kann man Faschingskostüme oder auch Partykleider schneidern. Für das Schneidern von Partykleidern benötigt man schon etwas an Erfahrung, da die Stoffe meist fein und rutschig sind und somit schwer zu verarbeiten sind.

Schnitte für Partykleider kann man im Stoffgeschäft, im Internet oder in Zeitschriften bei einem gut sortierten Zeitschriftenhändler finden. Der Fantasie sind hier keine Grenzen gesetzt. Es sollte einem jedoch klar sein, dass es sicherlich nicht günstiger ist sich die Partykleider selbst zu schneidern als zu kaufen. Der Stoff, Faden und eventuelle Accessoires wie Reisverschlüsse oder sonstiges summieren sich schnell. Allerdings ist ein selbst genähtes Kleidungsstück etwas ganz anderes als eines von der Stange. Je mehr Übung man hat, desto kreativer kann man werden und die Schnitte anpassen bzw. abändern.

Es muss ja auch nicht gleich ein Partykleid sein. Man kann auch sehr schöne Wohnaccessoires wie Kissenbezüge oder Taschen herstellen. Auch das Gardinen umnähen kann man nun selbst erledigen. Wer sich eine gute Nähmaschine leisten möchte, aber das nötige Kleingeld für eine neue Maschine nicht hat, kann bei vielen Händlern gebrauchte Geräte kaufen. Diese sind genauso gut geeignet, unter Umständen fehlen ein paar neuere Funktionen oder sie sind nicht für alle Stoffarten geeigent, dies lässt sich aber schnell herausfinden. Dann steht dem eigenen Nähprojekt nichts mehr im Wege.

partykleider

Bau ein Haus und du hast nie wieder Langeweile

Natürlich kann man auch ein Haus kaufen um sich ewige Arbeit zu verschaffen. Denn mit einem Haus hat man immer Arbeit. Man mag das anfangs vielleicht nicht glauben wenn der Gärtner sich um die Grünanlagen gekümmert hat und Einfahrt und Terrasse bereits gepflastert sind, doch so ein Haus hält jede Menge Überraschungen bereit.

Nach ca. zehn Jahren sollte zum ersten Mal der Giebelanstrich erneuert werden, nach ca. 20 Jahren wird das Dach und oftmals auch die Heizungsanlage fällig. Der Garten will stets auf Vordermann gebracht werden, zu jeder Jahreszeit hat er ein anderes Bedürfnis. Und dann gibt es dann ja auch noch den stetigen Wunsch nach Veränderung der nach und nach jeden Wohnraum erreicht und immer wieder in neuen Farben und Konstellationen erstrahlen lässt.

Arbeiten am Haus mit einer Hebebühne

Arbeiten am Haus mit einer Hebebühne

Wenn es denn mal so weit ist, sich um den Giebelanstrich oder das Dach kümmern zu müssen, kann eine Hebebühne die Arbeit erheblich vereinfachen. Wahrscheinlich gehören auch Sie zu den Leuten, die keine Hebebühne in der Garage stehen haben, zumindest keine die die Höhe Ihres Hauses erreichen würde, aber auch für dieses Problem gibt es eine simple Lösung. Der Hebebühnenverleih. Hier können Sie sich die für Ihr Haus passende
Hebebühne aussuchen und liefern lassen. Selbstverständlich wird sie dann nach getaner Arbeit auch wieder abgeholt. Im Internet werden Sie sicherlich auch in Ihrer Nähe einen Hebebühnenverleih finden.

Das Dachdecken sollten Sie lieber einem Profi überlassen. Nichts wäre ärgerlicher als im Herbst oder Frühjahr nach einem heftigen Regenschauer Wasser durch die Decke tropfen zu sehen. Das gleiche gilt für die Modernisierung der Heizungsanlage. Zu gegebener Zeit sollten Sie sich genau über die aktuellsten und energiesparsamsten Methoden des Heizens informieren.

 

Mit etwas Weitsicht entgehen Sie dem finanziellen Tiefschlag

Schon bei den ersten Gedanken ein Haus zu bauen oder zu kaufen, sollten Sie sich über die Unterhaltungskosten im Klaren sein. Es gibt daher eine einfache Faustregel, spare jeden Monat einen Euro pro Quadratmeter. Dies deckt dann im Idealfall die Kosten für das neue Dach oder die Heitzung ab. Und selbst wenn der Betrag nicht reichen sollte, so hat man doch schon ein erhebliches Polster zusammen gespart und ist nicht gezwungen den Dispo in Anspruch zu nehmen.
Wenn man diese und weitere kleine Tipps beachtet, hat man sein Leben lang Freude am Eigenheim und braucht sich auch um seinen Lebensabend keine Sorgen mehr zu machen.

Das gesunde Mittelmaß finden, ist gar nicht so einfach

Viele Mütter sehen dem Erwachsenwerden ihrer Töchter besorgt entgegen. Nicht nur das sich die Mädchen mehr und viel früher schminken, als es noch vor zwanzig oder dreißig der Fall war, sie verhalten sich auch vermeintlich immer früher erwachsen. Aufreizend gehen sie in die Schule und stellen Bilder auf ihre Facebook oder My Space Seiten die eine erwachsene Frau nicht so ohne Weiteres online stellen würde.

Dank des Trends der Hotpants, sieht man auf den Straßen der Großstädte und mittlerweile auch der Kleinstädte, junge Mädchen in Hosen, soweit diese Bezeichnung überhaupt noch tragbar ist, herum die gerade so unter dem Hintern enden. Früher war das die Reizwäsche unserer Großmütter, heute auch Liebestöter genannt.

Zudem ist es doch sehr bedenklich, dass nicht einmal 16 jährige Mädchen als Models in Reizwäsche auf Leinwänden vorbei laufenden Passanten sexy entgegen lächeln. Statt einer erwachsenen und voll entwickelteten Frau, die ihre Unschuld längst abgelegt hat, wird die Zerbrechlichkeit und Unberührtheit eines Mädchens suggeriert, dass vielleicht gestern ihren ersten Kuss bekommen hat.

Es ist an der Zeit, wieder zur Besinnung zu kommen und nicht die super tolerante Mutter spielen zu wollen, denn mal ernsthaft, möchten Sie Ihre Tochter in Reizwäsche lustvoll auf einem erwachsenem Mann sitzen sehen? Gleichzeitig werden unsere Kinder immer länger in die Ausbildung geschickt, die Zahl der Schüler die das Abitur ablegen steigt immer noch an. Die Universitäten platzen aus allen Nähten, denn der Grundwehrdienst und somit auch der Zivildienst sind abgeschafft. Und sind die Studenten dann nach fünf bis sieben Jahren endlich mit ihrem Studium fertig, also Mitte 20, strömen sie aus in die Welt, mit einem Selbstbewusstsein, welches unsere Elterngeneration nach jahrelanger Berufstätigkeit nicht gehabt hätten. Das während der Studienzeit Mama oder Papa in der Studentenkanzlei angerufen haben und dafür gesorgt haben, dass der Sprößling wegen Fristverstreichung nicht exmatrikuliert wird, bleibt ein Geheimnis. Man muss schließlich früh lernen zu delegieren.

Wie soll diese Generation in Zukunft selbstständig werden, wenn wir sie vor allem behüten und gleichzeitig die Augen vor den “neuen” Gefahren verschließen um nicht uncool zu sein?

Zeit für einen Serverschrank

Letztens war es endlich an der Zeit für einen eigenen Serverschrank. Der ewige Email-Schriftverkehr mit angehängten Dateien, Dokumenten und Zeichnungen war einfach zuviel für unser Ingenieurbüro. Neuerdings sind alles unsere Kundendaten und auch weitere Berechnungsdaten zentral auf einem Server direkt in der Firma gespeichert.  Von ihren Arbeitsplätzen können alle Mitarbeiter jetzt mit zugewiesenem Passwort zugreifen. Das spart sehr viel Verwaltungsaufwand, da nicht ständig unterschiedliche Versionen von gleichen Dateien im Umlauf sind. Wir haben uns für einen kleinen Serverschrank entschieden, der jetzt im Flur aufgestellt wurde. Im 19″ Format sind dort sämtliche technischen Netzwerkgeräte untergebracht. Zusätzlich zum Switch und Router befindet sich dort nun auch ein Rechner mit 5 Terrabyte Datenspeicher, sowie eine USV Anlage für die unterbrechungsfreie Stromversorgung. Sollte also einmal der Strom ausfallen, kann der Server noch eine Zeit lang weiter betrieben werden, zumindest solange, bis er manuell oder automatisch heruntergefahren werden kann. Der Datenverlust kann dadurch effektiv verhindert werden. Die Akkus in der USV im Serverschrank sind zumindest so groß, das einige Minuten Zeit überbrückt werden kann. Dies sollte reichen um den Server herunterzufahren.

Des Weiteren sind auch einige Lüfter im Netzwerkschrank installiert, sie sorgen für eine ausreichende Belüftung und Kühlung auch an den heißen Tagen im Jahr. Das schont die Hardware, und schützt vor Überhitzung. Ein großes Thema im Bereich der Netzwerktechnik. Für unser kleines System ist eine weitere Kühlanlage, oder gar eine Kühlung des gesamten Raumes nicht notwendig. Der Serverschrank steht im Flur, hier ist es eigentlich immer recht kühl und außerdem sorgen die integrierten Lüfter für genügend „Airflow“.

Bei uns läuft der Netzwerkschrank jedenfalls absolut reibungslos. Dank des Schrankes sind ist auch endlich die gesamte Netzwerktechnik ordnungsgemäß verstaut. Kein Kabelsalat mehr direkt vor dem Switch das bislang immer mitten im Büro auf dem Schreibtisch gestanden hat.

Allein durch den geringeren Verwaltungsaufwand hat sich der Schrank samt Server schon rentiert. Die aktuellsten Dateien werden immer direkt auf dem Server gespeichert und jeder der an dem Projekt arbeitet hat darauf zugriff. Änderungen können schnell durchgeführt werden ohne das man danach per Email die aktuelle Version herumschicken muss. Der Serverschrank hat sich also definitiv bezahl gemacht.